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Exodus aus Venezuela – die nächste Völkerwanderung! (D., ENGL.) PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 16. Juni 2018 um 21:10 Uhr
Exodus aus Venezuela – die nächste Völkerwanderung! (D., ENGL.)

( Exodus from Venezuela – the world´s next mass migration! )

+++ Südamerika: Massen-Flucht OHNE Krieg +++ Dramatische Lage an der Grenze zum "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" +++ Militär & Mafia in Alarm-Bereitschaft +++

** ( +++ South America: Mass escape WITHOUT war +++ Dramatic situation at the border to "socialism of 21st century" +++ military & mafia on alert ) +++

CÚCUTA / KOLUMBIEN. Noch halten sich deutsche Medien zurück – doch die Welle millionenfacher Abwanderung aus Venezuela wird über kurz oder lang auch an Europa nicht spurlos vorüber ziehen. Es herrscht Untergangsstimmung am Südrand der Karibik. Und bis jetzt auch visafreier Reiseverkehr in die EU. Weitsichtige Familien kratzen ihr letztes Hab und Gut zusammen, um den Sprösslingen ihre Flugreise über den Atlantik zu bezahlen – solange es noch geht. Denn bisher ergießt sich der gesteuerte Hauptstrom von monatlich etwa 100.000 Wirtschaftsflüchtlingen noch ins Nachbarland Kolumbien, und teils weiter gen Süden. Reisen ins Ungewisse, Menschenmassen ohne Perspektive. Südamerika nähert sich bald dem Zustand kollektiver Überforderung – 3 bis 4 Mio. Venezolaner sind bereits weg.

Noch vor 20 Jahren hätte es wohl niemand für möglich gehalten, dass das einst reichste Land südlich der USA, traditionell Ziel von Einwanderern, ausbluten würde wie ein geschlachtetes Tier. Mangelwirtschaft, Rekordinflation und Dauerrezession bestimmen den Alltag im „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“, den „der Kommandant“ Hugo Chávez nach seinem Wahlsieg 1998 im Ölstaat einführte.

Überraschend ist es der sozialistischen Führung unter seinem Nachfolger Maduro gelungen, die Macht in den vergangenen Monaten entscheidend zu konsolidieren ... zuletzt mit einer umstrittenen Präsidentenwahl Ende Mai.

Das Auffang- und Transitland Kolumbien (seit 31. Mai NATO-Partner) steht derweil nach über 50 Jahren Bürgerkrieg selbst in schwierigen Umständen. Zum Fortgang des Friedensvertrags mit den linken FARC-Guerillas und dem Verhältnis zu Venezuela steht am Sonntag eine polarisierende, schicksalhafte Präsidentschaftswahl an: Der Konservative Iván Duque (anti FARC & Maduro) und der Sozialist Gustavo Pedro (pro -\\-) liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nachfolge des umstrittenen (2016er) Friedensnobelpreisträgers Juan Manuel Santos, dessen Ausgang die Region nachhaltig beeinflussen wird.



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Quelle: Billy Six
 
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